Tyranus-Blog
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10. September 2016

Duply with Dropbox

It is possible to use dropbox as a cloud backend for duplicity or duply for backing up data. While I use duply for server backups this is also possible on linux clients.

Needed packages to install

duplicity needs the python dropbox backend. On Debian systems you can install it this way:

Some tutorials say to use python library dropbox2 instead. But for me this led to an error while backing up.

Configuration

For dropbox access in .duply/<name>/conf you only need the following lines:

TARGET  sets dropbox as protocol and <name>  is the folder in dropbox: /Apps/duplicity/<name> . For Dropbox as cloud backend TARGET_USER  must not be set. TARGET_PASS must be set empty. Without it duply will not run.

The config file must of course contain the other parameters used by duply like PGP_PW , SOURCE as for any other backup cloud backend as well. And as for any other backup cloud backend I strongly recommend to only load up encrypted backup files.

The python dropbox backend uses the file ~/.dropbox.token_store.txt  to store the credentials in. If this file is missing the next duply call will help to create it. For example try:

If the above file is missing duply will print following output:

After opening the link from the output in the web browser and confirming that the app may access dropbox you have to press Enter in your terminal to proceed. Now the file ~/.dropbox.token_store.txt  should exist and calling duply again should work.

Help with possible Errors

Error: NameError: global name ‘rest’ is not defined

This is a known bug in the python dropbox backend script. If you have this error you can simply fix it adding the following highlighted line into the file /usr/lib/python2.7/dist-packages/duplicity/backends/dpbxbackend.py to this position. The bug description is here.

Error: dpbx error: [401] u’Unauthorized‘

Something went wrong with the authorization. Removing (or better moving) the file ~/.dropbox.token_store.txt should help. The next time you are using duply you have to confirm the access of the duplicity backend in your browser again and the file will be recreated.

Error: dpbx error: [404] u“Path ‚<name>‘ not found“

You are using the <name>  in your duply configuration within the TARGET  parameter but the Dropbox folder /App/duplicity/<name>  is missing. Just add it.

Error: BackendException: Could not initialize backend: No module named dropbox

The dropbox  python library is missing. Try

Error: dpbx error: [200] ‚Error parsing response body or headers: Body – \x8c\r\x0 …

The problem did not occur with the first backup but with the following ones if I was using dropbox2  python library instead of dropbox .

 

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2. April 2016

You know the problem you paste something into vi and the result looks like this?

vi: Paste with indent

This is because you are editing a file of a type that vi knows as filetype it uses auto indent for.

You can check the file type vi detected with the following command:

In the case of the screenshot above it was: filetype=javascript  which vi uses auto indent for by default.

So what I de before pasting some text block ist setting the file type to simply text.

And the result looks like this:

vi: Paste without indent

Looks better and takes less time than correcting all those whitespaces and tabs. Right?

You can simply change your file type back afterwards.

4. März 2016
Linux Terminal

mosh ist ein Remote Terminal Programm, dass auf ssh aufsetzt und robust gegen Verbindungsbrüche und hohe Latenzen ist. Verbindungen werden wieder aufgenommen, sobald wieder Konnektivität herrscht und tippen ist bei schlechten Verbindungen angenehmer, da der lokale Client das Shell-Feedback gibt. Mosh nutze ich besonders gerne beim mobilen Arbeiten für den Fall, dass die Verbindung langsam ist, abbricht oder ich das Notebook zwischendurch einfach mal zuklappen muss.

Mit homebrew installiert man die neuste Version von mosh über das Kommando:

Da mosh auf ssh aufsetzt, nutzt es ebenso die ~/.ssh/config oder auch ~/.ssh/authorized_keys und man verbindet sich genau so zu Servern, wie mit ssh:

Hat man nun das Problem, dass mit Mosh über das Mac Terminal die Maus statt zu scrollen durch die Kommando-Historie wandert, so kann man dies über eine Einstellung des Terminal ändern.

Mac Terminal Einstellungen Alternative Tastatur

In den Terminal-Einstellungen unter: Profile > Tastatur half bei mir die Option Alternativen Bildschirm scrollen abzuwählen. Anschließend konnte ich sofort im Terminal mit der Maus den Bildschirm nach oben Scrollen.

 

 

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15. Januar 2016
Screenshot 2016-01-15 22.10.40

This is a small example to use Apple Script with iTunes. It will give a Input Box for every selected song asking for a new play counter:

  1. Open The Script-Editor and paste the following script:
  2. Check if the following folder ~Library/iTunes/Scripts . If not create it.
  3. Save the Script in the Script-Editor to this Folder giving it the name Change Play Count.scpt .
  4. At once in the iTunes Menu Bar the Script symbol appears left next to the Help Menu. It has the Entry Change Play Count .
  5. Select as much songs as you like and click the script to change the the play count of the selected songs.

Sources

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7. November 2015

Apropos Bond. In meinem Sardinien-Urlaub vor zwei Jahren bin ich die Orte abgefahren, an denen The Spy Who Loved Me gedreht wurde. Hier ein Vergleich zwischen 1977 und 2013.

Verfolgungsjagd durch San Pentaleo

Verfolgungsjagd durch San Pentaleo

 

Strand von Romazzino

Strand von Romazzino

 

Palau (Fähre)

Palau (Fähre)

 

"Vista Point" und Hotel "Cala di Volpe"

„Vista Point“ und Hotel „Cala di Volpe“

26. September 2015

Warum große SmartPhones Unsinn sind

Größenvergleich zwischen iPhone 4s, 5s und 6s.

Groß, größer, zu groß (Foto: Tim Pommerening)

Bei jedem Gerätewechsel fühlt sich erst einmal das neue Gerät falsch an und das alte richtig. So war es auch beim Wechsel vom iPhone 4s zum ja so leichten iPhone 5s. Das kehrt sich dann nach einiger Zeit um. Aber beim Wechsel auf die neue Bildschirmgröße bin ich nach einem Tag richtig verärgert.

Nachdem ich nun 2 Jahre mit Freude das iPhone 5s verwendet habe, bin ich auf das 6s umgestiegen. Die Geschwindigkeit der Hardware ist gestiegen und macht Spaß. Die Geschwindigkeit der Benutzung fällt dagegen stark ab. Warum ist das so? Das Gerät ist viel zu groß.

In Situationen in denen ich mein Smartphone mit beiden Händen verwenden kann, nutze ich meist lieber einen richtigen Computer.

Wo ich früher mit einer Hand mal schnell nach dem Kaffee holen durch ein paar Apps wechseln konnte, während ich in der anderen den eben gekauften Kaffee trage, wippe ich nun akrobatisch das Telefon so in meiner Hand umher, dass ich gerade noch überall dran komme. Gleichzeitig muss ich aufpassen, dass ich durch die Akrobatik den Kaffee nicht verschütte. Bereits beim 5s gab es einige Stellen, an die man nur schlecht rankommt. Aber mit dem 6s kann man schon von nicht mehr mit einer Hand benutzbar sprechen.

Früher konnte man mit so einem Smartphone unterwegs – beim Laufen – echt viele Sachen machen. Ist man nicht unterwegs und sitzt rum, mag das alles total toll sein. Dazu brauche ich aber kein Smartphone. Websites schubsen kann dann auch mit einem richtigen Computer.

Ich habe mir einige meiner häufig genutzten Apps in Bezug auf das größere Display genauer angesehen.

Apps die sich jetzt schlechter anfühlen

Ich verwende sehr viele Apps, die genau für eine Sache da sind. Das ist eine Grundeigenschaft einer App. Deshalb sind sie schnell benutzbar und ich wechsle oft zwischen vielen hin und her. Hier einige davon, die ich seitdem genutzt habe.

YNAB

Hier tippe ich auf einer Zehnertastatur Geldbeträge ein. Jetzt ist die Zehnertastatur einfach riesig und ich komme nicht mehr gut überall dran.

Harmony

Benutze ich als Fernbedienung. Bisher kam ich überall gut dran. Jetzt: Alles riesig und schlechter erreichbar. Kein positiver Effekt. Es fühlt sich sehr falsch an.

UP

Die App für mein Schrittzähler-Armband. Alles riesig. Nicht mehr Information als vorher. Man kommt überall schlechter dran. Kein Mehrwert.

Pocket Casts

Meine aktuelle Podcast App. Alles weit auseinandergezogen. Mehr Freiraum. Alles schlechter erreichbar. Um Audio abzuspielen brauche ich auch keinen größeren Bildschirm. Grrrr.

Erinnerungen

Die Texte hier sind ohnehin kurz. Alles ist nun weiter auseinandergezogen und schlechter zu erreichen. Zum Glück gibts Siri: Hey Siri, erinnere mich in 100 Minuten: Waschmaschine.

App Store

Unfassbar. Erst oben in die Suchleiste tauchen und dann den Suchbegriff eingeben erfordert die Einhandakrobatik eines Jongleurs.

Apps bei denen mehr Größe irrelevant ist

Es gibt auch Apps, die prinzipiell durch einen größeren Bildschirm schon mehr Information darstellen – oder zumindest bei denen der größere Bildschirm nicht stört.

Twitter

Weil Twitter sehr textlastig ist, sollte man meinen, man hat mit großem Bildschirm Vorteile. Der Text eines Tweets passt jetzt in 3 Zeilen, wenn er zuvor in 4 gepasst hat. Damit passen mehr Tweets auf den Schirm. Und das ist… total egal.

Cloud Outliner

Ein Outliner ist schon so ein Tool, wo man gerne viel Platz hat. Nur ist das gleichzeitig auch ein Tool, das ich kaum auf dem Smartphone benutze. Weil hier eben auch viel Platz ohne eine gute Tastatur nichts bringt. Daher habe ich es zwar installiert, nutze es aber selten.

Analytics

Damit checke ich Website Traffic. Hier macht man ohnehin nicht mehr als Swipen. Von daher ist der große Bildschirm kein Hindernis in der Bedienung. Er bietet mir aber auch keinen Vorteil. Jetzt ist eben alles größer. Toll.

Things

Meine Planungs-App für Dinge die komplexer sind, als eine einfache Erinnerung. Die App sync mit der OS X App. Daher pflege ich die Einträge bisher hauptsächlich am Rechner und schaue auf dem Smartphone nur, welche Aufgaben anliegen. Das wird sich trotz größerem Bildschirm nicht ändern. Die App hat meiner Meinung nach einen Komplexitätsgrad, der die Benutzung mit Maus und Tastatur einfach viel kompfortabler macht.

Apps die sich jetzt besser anfühlen

Und es gibt auch Apps, die durch mehr Bildschirm besser werden.

Browser

Wer hätte es geahnt? Hier ist natürlich mehr Platz immer gut. Wie ich dargelegt habe, ist der Browser auf dem Smartphone für mich nur eine Randerscheinung und nicht der Hauptanwendungsfall.

Snapseed und vermutlich viele andere Fotobearbeitungsapps

Bei Fotos bringt die Größe natürlich was, weil das Bild größer ist und man hier genauer arbeiten kann und mehr sieht. Und um Bildausschnitte zu croppen oder zu drehen, benutzt man ja schon einmal beide Hände.

Die Tastatur

Ja die Tastatur ist wieder besser benutzbar. Früher vor iOS 7 war die Tastatur auf den kleinen geräten sehr gut benutzbar und man konnte sehr schnell tippen. Ab der Umstellung der grafischen Oberfläche auf iOS 7 hatte ich den Eindruck, ich würde mich öfter vertippen. Das Tippen auf der Bildschirmtastatur macht tatsächlich auf dem größeren Bildschirm mehr Spaß. Allerdings nicht mit der linken Hand. Ich komme nur unter Schmerzen auf die Senden-Taste.

Fazit

Hach war das schön, als es noch richtige smarte – also durchdachte – Phones gab und nicht diese übergroßen Flundern.

Eigentlich ist das Telefon jetzt überhaupt nur noch mit der linken Hand zu benutzen. Weil man nur dann noch die Chance hat, in einer App auch wieder zurück zu navigieren. Benutzung mit Rechts ist nur über akrobatische Kunststücke möglich. Oben rechts muss man immer nur dann hin, wenn man etwas ändern will. Oben links jedoch immer beim zurück navigieren. Gut, dass ich es immer in der linken Tasche habe…

Ich bin viel unterwegs – zu Fuß. Ein Smartphone mit zwei Händen zu bedienen ist für mich Unsinn. In solchen Fällen kann ich meistens ein Gerät benutzen mit dem ich richtige Computerdinge tun kann – oder ein iPad.

In die Tasche passt es noch. Da man das Scheißding per Hand ja nun nicht mehr benutzen kann, brauche ich wohl jetzt so eine Apple Watch – Moment. Ich stelle mir mein Kaffee-Beispiel vom Anfang mit einer Uhr vor. Das ist der alte Witz wo man jemanden fragt, wie viel Uhr es ist und er sich sein Getränk übers Hemd kippt.

Bleibt zu hoffen, dass Siri noch besser wird und alles mit der Stimme gesteuert werden kann. Dann rennen bald alle durch die Gegend und reden wild durcheinander vor sich hin. Apple hat das offenbar bereits erkannt. Deshalb trainiert es Siri seit iOS 9 an die eigene Stimme. Apropos erkannt. Natürlich hat Apple schon dem 6 und 6s den Einhandmodus spendiert. Tappt man doppelt auf den Home-Button, so fährt der Screen herunter, damit man oben noch hinkommt. Den Ausschalter haben sie auch an die Seite verlegt, weil man den nicht mehr erreichen kann mit einer Hand.

Ich will ein Smartphone, das man unterwegs beim Laufen aus der Tasche holt und bequem mit einer Hand halten und benutzen kann. Ich will keinen Einhand-Modus.

Ich hoffe, dass es so etwas bald mal wieder gibt. Leider haben die Smartphone-Kriege leider nicht zu Innovation und Verbesserung geführt, sondern zum Gegenteil. Nur größer, größer, größer…

Ich geh denn mal mit dem Einhand-Modus üben.

12. September 2015
WhatsApp Icon

Lizenz: CC BY 2.0 – http://www.gruenderszene.de/allgemein/facebook-whatsapp-goodwill

Irgendwann im Jahr 2012 hatte ich mir WhatsApp1 für iOS für ein paar Cent gekauft. Nicht weil ich es brauchte, sondern weil einige meiner Freunde es nutzen und ich es auch ausprobieren wollte. Auf Telefonen ja ursprünglich als SMS-Ersatz gesehen, war es letztlich ein Chatprogramm wie jedes andere auch. Da ich nie ein SMS-Junkie war, konnte ich mich mit WhatsApp auch nicht wirklich anfreunden und habe es im Monat ein bis zwei Mal benutzt.

Ich nutzte davor schon beruflich Lync2, privat ICQ3Skype4 IRC5, aber auch Steam6für Textnachrichten. Schließlich kam noch iMessage7Twitter8 und der Facebook Messenger9 dazu. Und und nach Snowden Threema10 und Telegram11.

Über fast all diese Möglichkeiten bin ich heute neben TelefonE-Mail und der Briefpost erreichbar. Warum nicht mehr über WhatsApp?

Als Facebook WhatsApp im Februar 2014 kaufte ging ein kurzer Aufschrei des Entsetzens bei den Nutzern um, der wie so oft nach kurzem im Sande verlief. Einige Monate später habe ich WhatsApp gelöscht. Und zwar nicht, weil es von Facebook gekauft worden war.

Ich habe bereits geschrieben, dass ich den Facebook Messenger nutze. Ich nutze ihn gern. Er synct zwischen all meinen Geräten, nutzt ein standardisiertes offenes Protokoll und ist damit auch in Multi Messenger Apps einbindbar. WhatsApp hingegen ist an eine Telefonnummer gebunden und funktioniert nur auf Mobiltelefonen. Es ist eben ein SMS-Ersatz, der gegenüber dem Facebook Messenger keine Vorteile hat. Aber auch die Nachteile in der Benutzbarkeit und Datenschutzbedenken sind nicht der Grund, warum ich WhatsApp gelöscht habe.

WhatsApp habe ich gelöscht, weil mir als ich für Threema warb mehrere Leute sagten, sie wollen neben WhatsApp nicht noch einen zweiten Messenger installieren. Und das sei ja auch sinnlos, da sowieso jeder bei WhatsApp sei. Das ist nicht nur ein hausgemachtes Henne-Ei-Problem. Es ist auch eine verdammt dumme Idee, sich von einem einzigen Produkt derart abhängig zu machen. Bedenken vor einem zweitenMessenger sind lächerlich und gefährlich zugleich. Gerade im Internet, wo Dienste innerhalb kurzer Zeit wieder verschwinden können. Dezentralität und Backuprouten sind hier angesagt und kein Einheitsprodukt für alle.

Deshalb habe ich WhatsApp gelöscht, um den Kreis zu durchbrechen. Wer mich erreichen will, kann und muss eine von zehn anderen Möglichkeiten nutzen. Und wer das neben WhatsApp nicht will, soll es bleiben lassen. Nach über einem Jahr fühle ich mich allerdings noch nicht ausgegrenzt.

  1. https://de.wikipedia.org/wiki/WhatsApp ↩︎
  2. https://de.wikipedia.org/wiki/Microsoft_Lync ↩︎
  3. https://en.wikipedia.org/wiki/ICQ ↩︎
  4. https://de.wikipedia.org/wiki/Skype ↩︎
  5. https://de.wikipedia.org/wiki/Internet_Relay_Chat ↩︎
  6. https://de.wikipedia.org/wiki/Steam ↩︎
  7. https://de.wikipedia.org/wiki/IMessage ↩︎
  8. https://de.wikipedia.org/wiki/Twitter ↩︎
  9. https://de.wikipedia.org/wiki/Facebook#Facebook_Messenger ↩︎
  10. https://de.wikipedia.org/wiki/Threema ↩︎
  11. https://de.wikipedia.org/wiki/Telegram_Messenger ↩︎

9. Mai 2015

facebook-zensur-deutschland

Dass man aus Deutschland wegen nicht vorhandener Google/Gema Einigung nur ca 40% des verfügbaren Youtube Contents sieht, ist lange bekannt.

Deutschland ist auch bei durch die Regierung zensierten Inhalten der Motor Europas. Gerade im Vergleich zu den Briten hätte ich das nicht gedacht. Vor allem hätte ich gedacht, dass Russland viel mehr blockt. Vielleicht liegt das aber auch daran, weil die dort weitaus populärere Netzwerke als Facebook haben.

Wenn ich den Artikel richtig verstehe, sind das allerdings absolute Zahlen und von daher sind bei so kleinen Zahlen Aussagen wie „das ist doppelt so viel wie …“ müßig.

Bleibt zu hoffen – und davon gehe ich wohlwollend aus – dass die 34 Blocks alle verfassungsfeindlicher, menschenverachtender Dreck sind.

 

Quellen:

 

10. Februar 2015
2014-12-26 19.05.20-2

Rakete vor dem CCH

Hier mein Ranking an Talks des 31. Chaos Communication Congress, die mir am besten gefallen haben (beginnend mit dem besten). Ich habe nicht alle Talks gesehen.

  1. David Kriesel: Traue keinem Scan, den du nicht selbst gefälscht hast
    Über einen folgenschweren Bug in Xerox-Scannern. Spannend, gut vorgetragen und gute Präsentation.
  2. Martin Haase: „Wir beteiligen uns aktiv an den Diskussionen“
    Sprachliche Analyse der Digitalen Agenda für Deutschland 2014. Aufschlussreich, interessant vorgetragen. Gute Präsentation.
  3. Bill Scannell: Inside Field Station Berlin Teufelsberg
    Anektoten eines NSA-Analysten aus den 80ern. Auch im Zusammenhang mit Fefes Blogeintrag dazu interessant.
  4. frank und Fefe: Fnord News Show
    Der bekannte lustiger Jahresrückblick.

9. Januar 2015

Windows

Folgender Befehl flusht den DNS-Cache.

 

Mac OSX 10.10 (Yosemite)

Folgende Befehle flushen den Multicast- und Unicast-DNS-Cache.

 

Max OSX 10.7/8/9/ (Lion, Mountain Lion, Mavericks)

Folgender Befehl flusht den DNS-Cache